LEROMAs Magazin

Aug. 8, 2022

Titandioxid (E171) und mögliche Vorschriften für Zusatzstoffe in der Zukunft

Lebensmittelzusatzstoffe sind Stoffe, die Lebensmitteln aus technischen, sensorischen und ernährungsphysiologischen Gründen gezielt zugesetzt werden, etwa um die Haltbarkeit zu verlängern oder um sie zu süßen und zu stabilisieren. Nach Angaben von Euromonitor bevorzugen etwa 47 % der Verbraucher weltweit natürliche Produkte, und 55 % der Befragten achten beim Kauf von Produkten auf natürliche Eigenschaften. Weltweit geht der aktuelle Ernährungstrend weg von verarbeiteten Lebensmitteln hin zu natürlichen Lebensmitteln mit weniger Zusatzstoffen und natürlichen Aromen. EU-Mitgliedstaaten wie Frankreich passen Vorschriften an und verfolgen das Ziel, mehr natürliche Lebensmittel mit weniger Zusatzstoffen zu produzieren und zu konsumieren.

März 31, 2022

BSG-Biertreber

Das Thema Nachhaltigkeit rückt immer mehr in den Fokus von verschiedenen Unternehmern und Verbrauchern. Sorgen die das Wohlergehen der Umwelt sowie die eigene Gesundheit betreffen, machen sich breit. Neue Herausforderungen und Probleme entstehen durch die menschlichen Aktivitäten. Ein passendes Beispiel hierfür stellt die die Verknappung von Ackerland und Wasser dar. Durch das industrielle Wachstum stellt es für die Erzeuger natürlicher Rohstoffe(Landwirte) eine größere Hürde dar, Nahrungsmittel zu produzieren und zu liefern, da der Nahrungsmittelkonsum ansteigt. Daraus resultiert, dass nicht alle Lebensmittel verbraucht werden, die durch die erhöhte Lebensmittelproduktion produziert worden sind. Es kommt zu Lebensmittelabfällen.

Feb. 16, 2022

Eislöffel und Kaffeebecher als nachhaltige To go-Alternativen

Seit dem 03. Juli 2021 sind die meisten Einwegplastikprodukte in der EU verboten. Darunter fallen Plastikstrohhalme, Rührstäbchen, Luftballonstäbe oder Einweg-Geschirr aus konventionellem und aus Bioplastik. Ebenso fallen To go-Becher und Einweg-Behälter aus Styropor unter das Verbot. Der EU-Beschluss soll der Umwelt und dem Schutz der Meere zugutekommen. Zum einen werden Plastikprodukte häufig aus Erdöl, einem endlichen und fossilen Stoffgemisch, gewonnen und zum anderen wird der entstehende Plastikmüll häufig nicht richtig entsorgt und landet damit in der Umwelt, wo er sich kaum oder nur sehr langsam zersetzt.

Jan. 19, 2022

Fermentation: So entstehen Tempeh, Kimchi und Co

Fermentation ist kein neuer Ernährungstrend. Schon seit etwa 10.000 Jahren fermentieren Menschen Lebensmittel, um sie länger haltbar zu machen. Da es damals noch nicht die Möglichkeiten der Kühlung von Nahrungsmitteln wie heute gab, ließen sich die Menschen etwas anderes einfallen, um die Produkte länger genießbar zu machen. Bei der Fermentation werden organische Stoffe mikrobiell oder enzymatisch in Säure, Gase und Alkohol umgewandelt.

Dez. 21, 2021

Textilien, Designerlampen und Kunststoffe aus Orangenschalen

Weltweit werden etwa 78 Millionen Tonnen Orangen produziert. In Europa kommen die meisten Orangen aus Italien, Spanien und Griechenland. Bei der Lebensmittelproduktion von Saft oder Marmeladen bleiben enorme Mengen an Orangenschalen übrig und werden entsorgt. Allein in Italien werden jährlich etwa 1 Mio. Tonnen Zitrusfruchtschalen entsorgt.

Nov. 24, 2021

Was haben Olivenkerne mit Grillen und Fußballplätzen gemeinsam?

Weltweit werden jährlich etwa bis zu 3 Millionen Tonnen Oliven produziert. Als Hauptproduzent und Exporteur von Olivenöl gilt die Europäische Union, angeführt von Spanien, Italien und Griechenland. Die Oliven werden zu Öl gepresst oder eingelegt als Delikatesse verkauft - häufig entsteint. Bei der Verarbeitung von Oliven bleibt eine große Menge an Kernen übrig. Für den ehemals wertlosen Nebenstrom gibt es heute einige innovative Ideen und Möglichkeiten diesen weiterzuverarbeiten. Somit werden vorhandene Ressourcen weiterverwendet und andere an gleicher Stelle gespart. Die Weitergabe und Nutzung von natürlichen Rohstoffen trägt zu einer nachhaltigeren Kreislaufwirtschaft bei.

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